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Kulturtage Frühjahr 2014

Wohnzimmer-Ska

mit Maskapone: Offbeat Inferno, 2FeelGr8: Soulrock-Ska und Unknown SKArtist: Ska-Rock & Reggae

Ein Ska-Abend in gemütlicher Club-Atmosphäre. Ska ist Ska und drei solche Bands mit tanzbaren Ska muss man erst einmal finden. Den Bands gelingt es jedes Konzert bereits nach wenigen Tönen in eine ausgelassene Party zu verwandeln. Mit Ska-Offbeats, Bläserteppichen und mehr­stimmigen Gesangsparts wissen sie ihr Publikum zu begeistern.

Wohnzimmer-Ska: Unknown SKArtist Bildunterschrift
Unknown SKArtist

Maskapone aus Hannover sind acht Musiker, die ein schönes klassisches Offbeat-Inferno abbrennen. Fette Bläsersätze, ein lauffreudiger Bass und einen Schlagzeuger, der weiß, was er tut: Maskapone garantiert ein Publikum, das tanzt -- und zwar freiwillig! Offbeat ist nicht die Grenze. Einige Maskapone-Stücke nähern sich dem Rock'n'Roll, Soul oder Punkrock an, ohne jedoch die Roots zu verleugnen. Maskapone wurde 1999 aus der Asche der Skapunker „The Skam“ gegründet. Und mit 15 Jahren Ska auf dem Buckel wird der Band ein gehöriger Bonus eingeräumt.

Wohnzimmer-Ska: Maskapone Bildunterschrift
Maskapone

Gute Laune verbreiten die acht Musiker von 2FeelGr8 aus dem Münsterland. Die seit November 2003 bestehende Band präsentiert ihre eigenen Soulrock-Ska-Interpretation. Doch was ist das? Wie der Name schon sagt ist es Ska. Nur der Ska dieser Combo ist durchsetzt mit verschiedensten anderen musikalischen Einflüssen. Natürlich ist das Grundelement ein alt bewährter 4/4-Takt, auf den die meiste Zeit eine Orgel, und eine

Wohnzimmer-Ska: 2FeelGr8 Bildunterschrift
2FeelGr8

Gitarre den Offbeat hämmern und der Bass auf dem Onbeat walkt, während eine Bläsergruppe eingängige Melodien spielt. Nur von Zeit zu Zeit schleichen sich auch Elemente aus anderen Stilrichtungen in diese Musik, machen es sich gemütlich und tragen zu einer idyllischen Symbiose bei. Sei es nun Rock, Jazz, Punk, Rock’n’Roll, Dancehall oder Tango, gespielt wird immer mit einem kleinen Lächeln im Gesicht. Das ist Soulrock-SKA.

Unknown SKArtist aus Bielefeld hat sich dem Ska in ganz anderen Ausprägungen verschrieben. Und so wird lustig gemixt, was man selbst am liebsten hört. Der im Namen schon festgelegten Musikstil Ska wurde mit Einflüssen aus Balkan-Beats, Chanson, Pop, Reggae und sonstigen Musikstilen gemischt. Doch vermissen braucht den Ska deshalb keiner, er lässt sich immer wieder finden, in den Off-Beats, den Bläserbegleitungen oder im Bühnenoutfit mit den schwarz-weiss-karierten Krawatten. Und natürlich beim Feiern auf der Bühne! Die einzige Vorgabe die bleibt: Es muss tanzbar sein und Spass machen. Den Musikern und dem Publikum.

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TerminSamstag, 11.01.2014
20:30 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt5 Euro
Reservierung
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

Philipp Weber - DURST „Warten auf Merlot“

Ein Kabarettprogramm in zwölf Zügen!

(ausverkauft) Philipp Weber ist einer, dem stets der Schalk im Nacken sitzt und der sichtbar Spaß an seinen genauen, satirisch verfärbten Beobachtungen bundesdeutscher Wirklichkeit hat. Philipp Weber ist ein Grenzgänger zwischen Kabarett und Comedy. Beide Ebenen bedient er meisterhaft und mit halsbrecherischem Tempo – sehr zum Vergnügen seiner Zuschauer. Durch sein breites Repertoire von bissiger Satire bis zu skurriler Komik gehört er bald zu den wenigen Kabarettisten, die sowohl im „Scheibenwischer“ (ARD) als auch im „Quatsch Comedy Club“ (ProSieben) im deutschen Fernsehen zu sehen sind.

Ein Kabarettprogramm in zwölf Zügen! Philipp Weber hat Fakten ausgegraben, die der Öffentlichkeit von der Nahrungs­mittel­industrie bisher vorenthalten wurden: Tee macht fahruntüchtig ab 0,8 Kamille. Kakao ist Koks für Kinder. Milch ohne Fett ist keine Milch, sondern Quatsch. Für eine gute Tasse Kaffee braucht man 140 Liter Wasser. Der Mensch lebt nicht allein von Kefir. Stille Wasser sind nicht tief, sondern teuer. – Dieser Abend wird in einem Meer aus Freudentränen enden.

Der Mensch hat vier essentielle Grund­bedürfnisse: Atmen, Trinken, Essen und Sex! Ohne Sauerstoff sind wir nach drei bis fünf Minuten tot! Ohne Flüssigkeit nach drei bis fünf Tagen. Ohne Nahrung nach drei bis fünf Wochen. Und ohne Sex …? Hält man höchstens drei bis fünf Ehen aus.

Doch da über Ernährung schon viel gesprochen wird, über Sex viel zu viel, und drei von fünf Gesprächen ohnehin nur aus Luft bestehen, wird es nun Zeit, ein Wort über den Durst zu verlieren. Denn der Mensch soll schließlich am Tag 1,5 Liter trinken. Die Frage ist nur: Was?

Die Antwort weiß Philipp Weber. Er ist Deutschland radikalster Verbraucherschützer und hat sich mit Leib und Magen Ihrem Wohl verschrieben.

Doch den größten Durst kann man nicht mit Wasser löschen. Die Kriege der Zukunft mögen um das blaue Gold geführt werden, aber die Schlacht der Gegenwart geht um Freibier. Noch nie wurde so viel Alkohol produziert wie heute. Versiegen die Ölquellen der Welt, müssen die Destillationskolben angeschmissen werden. Verglichen mit dem, was unsere Autos saufen, benehmen sich die

Philipp Weber - DURST „Warten auf Merlot“ Bildunterschrift
Philipp Weber

Besucher des Oktoberfestes wie eine Gruppe leberkranker Taliban. Das kann nicht das letzte Wort sein. Der Mensch muss zurückschlagen: Derzeit befindet sich Gérard Depardieu in einem russischenTrainingscamp, um sich auf ein Wetttrinken mit einem VW Touran mit Ethanolantrieb vorzubereiten. Diese und andere Geheimnisse aus der Welt des Pichelns erfahren Sie nur von Philipp Weber.

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TerminSamstag, 25.01.2014
20:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt14 Euro / 12 Euro (ermäßigt und Mitglieder)
Was nochkeine Karten mehr verfügbar
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

Balkan Orient: Mit dem Fahrrad auf den Spuren der Musik

Dia-Audio-Vision von Bruno Maul und Manuela Wetzel

Nach dem faszinierenden Cuba-Vortrag endlich wieder in Stemwede.

1 Jahr - 12000 km mit dem Fahrrad nach Ägypten und per Anhalter übers Meer zurück nach Europa.

Entstanden ist eine packende und vielfach ausgezeichnete Fotoreportage über die verschiedenen Länder und Kulturen des Balkans und des Orients. Sie zeigt die unterschiedlichen Lebensrealitäten der Menschen und es entsteht ein akustischer Eindruck von der Gipsy-Musik der Sinti und Roma bis hin zu orientalischen Klängen!

Balkan Orient: Mit dem Fahrrad auf den Spuren der Musik Bildunterschrift
Balkan Orient

Die Begegnungen und Erlebnisse auf diesem Weg spiegeln sich in dieser lebendigen Fotoreportage wieder. Die Bandbreite an Eindrücken ist groß: von herzlicher Gastfreundschaft bis hin zu Steine werfenden Kindern, von grünen Donauauen bis hin zur kargen Wüstenlandschaft Jordaniens, vom nicht enden wollenden Regen im Balkan bis hin zu gnadenloser Hitze in den Bergen des Sinai…

Balkan Orient: Mit dem Fahrrad auf den Spuren der Musik Bildunterschrift
Balkan Orient

Aber egal wo, überall trafen sie Menschen, die etwas zu erzählen hatten und deren Lebensrealitäten sie in Momentaufnahmen einfangen durften.

Mit dem Ziel, Musiker der verschiedenen Länder zu porträtieren, erlebten sie, wie Musik

Balkan Orient: Mit dem Fahrrad auf den Spuren der Musik Bildunterschrift
Balkan Orient

Grenzen sprengt und unabhängig von der Sprache Emotionen auslöst. Musiker sind oftmals subkulturelle Freidenker und so tauchten wir durch die Begegnung mit ihnen in fremde Kulturen, Religionen und Weltsichten ein.

Um mit allen Sinnen den Weg zu erleben, wählten Bruno Maul und Manuela zunächst das Fahrrad. Entlang der Donau führte sie die Reise durch die Balkanländer bis ans Schwarze Meer. Nach einem längeren Aufenthalt in Istanbul flohen sie vor der Kälte des Winters auf die Insel Zypern. Im Frühjahr wagten sie sich mit den Rädern entlang der Mittelmeerküste in den Orient vor. Weiter radelten sie durch Syrien und Jordanien über den Sinai nach Ägypten. In Ägypten wurden die Fahrräder dann endlich stehen gelassen. Per Anhalter gings übers Meer auf den Rückweg. Mit einem alten

Balkan Orient: Mit dem Fahrrad auf den Spuren der Musik Bildunterschrift
Balkan Orient

Dreimaster segelten die Beiden als Crewmitglieder vom Roten Meer durch den Suezkanal durchs Mittelmeer bis an die Grenzen Europas. Per Autostop wurde Italien erreicht. Um auch den letzten Part von Sizilien nach Deutschland gemächlich zu durchreisen, wurde ein altes, rostiges Dreiradmoped gekauft. Mit dieser Ape 50 knatterten sie die letzten 3500 km bis ins Allgäu.

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TerminSamstag, 01.02.2014
20:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt9 Euro / 7 Euro (ermäßigt und Mitglieder)
Reservierung
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

Lila Bühne: Winnetou - Wo wohnst denn Du?

Ein Theaterstück für Kinder ab 4 Jahren

Winni, der kleine Hase sitzt den ganzen Tag in seiner Furche auf dem Acker am Waldrand und wartet auf seine Mama…. Damit er nicht so Langeweile hat, spielt er oft Indianer…. Dann ist er immer Winnetou - der größte Indianerhäuptling aller Zeiten…..

Lila Bühne: Winnetou - Wo wohnst denn Du? Bildunterschrift
Winnetou - Wo wohnst du?

Beim Schleichen und Erkunden trifft er viele Tiere die ganz anders leben als er. Da leben Würmer in der Erde, Vögel auf dem Baum - im Palast des Windes, und viele Tiere tragen ihr Haus sogar auf dem Rücken..... "Winnetou" ist erstaunt. Sogar die Familien sind nicht so wie bei Hasens in der Furche... Wie die sind?

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TerminSonntag, 02.02.2014
15:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt3 Euro (Kinder) / 4 Euro (Erwachsene)
Reservierung
Was nochEin Theaterstück für Kinder ab 4 Jahren
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

Carvin Jones Band

Genialer Blues-Rock-Gitarrist aus Texas

Carvin Jones, geboren in Texas, erweckt den Anschein, als würde ein Tornado durch den Saal fegen, sobald er die Bühne betritt. Nicht ohne Grund wurde der imposante Vollblut-Musiker vom Guitarist Magazin 2001 in die „50 greatest blues guitarists who ever walked the earth“ gewählt.

Obwohl seine Alben jederzeit erstklassige Kritik bekommen, könnte keine CD Carvin je gerecht werden: Als einer der größten Entertainer unserer Zeit ist der „Carvinator“ und „Man with the flying fingers“ auf der Bühne unschlagbar in seinem Element und katapultiert sein Publikum auf eine ganz neue Ebene des Blues-Rocks – ganz weit oben, irgendwo zwischen Faszination, ehrlichem Sound und den Geistern vergangener Gitarren-Helden.

1999 wurden die ersten Schritte der Carvin Jones Band in Europa gegangen, während das talentierte, fesselnde Trio in Amerika schon bewundernswerte Popularität erreicht hatte. Durch Auftritte zusammen mit Größen wie BB King, Albert Collins, Buddy Guy, Buddy Miles, Jeff Beck, Gary Moore, John Mayell, Jimmie Vaughn, Ten Years After, Eric Burden und The Animals erhielt die Band einzigartige Chancen ihr Können zu beweisen und nutzte diese auf bemerkenswerte Art und Weise. Bei Auftritten zur Eröffnung von Legende Walter Trout begeisterte Carvin Jones weitere unzählige Zuschauer, die sich unwiderruflich in seinen Bann ziehen ließen.

Die Performance von Carvin Jones hat immer die gleiche Wirkung – ob als Headliner eines Festivals, Supportband oder bei einem Clubkonzert – eine Flutwelle bestehend aus Charisma und nahezu beängstigend gutem Gitarrenspiel versetzt das Publikum kurz in eine ekstase-artige Starre und reißt im nächsten Moment alles und jeden mit. Das Lächeln im Gesicht und die Passion in den Augen der Zuschauer sind der Beweis.

Carvin Jones Band - Genialer Blues-Rock-Gitarrist aus Texas Bildunterschrift
Carvin Jones Band

„Carvin Jones is a young cat out of Phoenix who I think is the next up-and-coming blues player“ – Eric Clapton

„Carvin Jones is one of the brightest young stars on the blues scene today“

– Albert Collins

„The New King of Strings is Carvin Jones“ – Buddy Miles

„… one of the best blues guitarists in the world …“ – London Surrey News

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TerminSamstag, 08.02.2014
20:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt15 Euro / 13 Euro (ermäßigt und Mitglieder)
Reservierung
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

Kulturfrühstück

mit Touch of Sound - acoustic songs at it’s best

ausverkauft!
Touch of Sound das sind Ina Kohbus (Gesang) und Marten Alex Rolf (Gitarre/Gesang). Sie covern internationale Lieblingslieder zum Tanzen, Mitsingen oder einfach nur zum Zuhören auf verschiedenen Veranstaltungen.

Musik ist die gemeinsame Leidenschaft der beiden Musiker, und dass in ihrer ganzen Vielfalt. Das Repertoire reicht dabei von rockigen, poppig- oder folkig arrangierten Songs bis hin zu feinfühligen Balladen Die ausdrucksstarke Stimme der Sängerin Ian Kohbus zieht sich wie ein roter Faden durch die Lieder und verbindet auch verschiedenartigste Arrangements wieder zu einem ganzen: zu „Touch of Sound“.

Touch of Sound - acoustic songs at it’s best Bildunterschrift
Touch of Sound

Zwar dürfen im Programm bekannte Songs der Beatles, Tina Turner, Tracy Chapman, Suzanne Vega oder Eric Clapton nicht fehlen.

Diese werden aber mit einer Vielzahl unerwarteter und liebevoll umarrangierter Lieder zu einem einzigartig abwechslungsreichen Programm kombiniert. Handgemachte Musik, zwei gleichwertige Stimmen und eine routinierte Performance machen „Touch of Sound“ sehens- und hörenswert.

Ina's musikalische Karriere begann 1999 mit einem Doppelstart. Die „Soulphonics" und der Gospelchor „Golden Glories" waren die ersten Stationen. 2003 begann sie in der Rockband „Beat Surrenders" und etwas später erfolgte der Einstieg bei „Steve Haggerty & The Wanted". Ab 2006 Sängerin der „Moonflowers". Im Spätsommer 2008 gründeten sich das Duo „Touch of Sound" und kurz danach die Band „Bizzy Lizzy" in denen die Sängerin anzutreffen ist.

Marten entdeckte im Alter von 13 Jahren seine Liebe zur Gitarre. Nach den obligatorischen Schülerbands spielte er in den folgenden Jahren in diversen Rock & Top 40 Bands. Seit 2003 bis heute musikalischer Kopf von „Steve Haggerty & The Wanted". „Touch of Sound" ist wohl das Lieblingsprojekt von Ina und Marten. Zurück zu den Wurzeln, ohne riesigen technischen Aufwand, zwei Stimmen und die akustische Gitarre. Gute Songs funktionieren eben auch ohne große Band.

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TerminSonntag, 16.02.2014
11:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
EintrittKosten für das Frühstück:
12 € / 10 € (ermäßigt und Mitglieder)
Was nochausverkauft!
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

Das Parkbankduo: Freiwillige vor!

Kabarett

Das Jahr des Ehrenamtes haben wir gerade hinter uns gebracht, die Bundeswehr mausert sich ohne neue Federn zur Freiwilligenarmee, Griechenland feiert gerade das „mit nix-Jahr“, und die Politik arbeitet wahrscheinlich schon unbändig am Motto für das nächste Jahr. Wie wär’s mit „Von nix kommt nix – Jahr“?

Nach Jahrzehnten der wohlfahrtstaatlichen Gemütlichkeit ist der Bürger wieder gefordert. Eigeninitiative heißt das Motto des neuen Deutschland. Das Jahr der Freiwilligen gibt dem Tag des Ehrenamts die Klinke in die Hand. Und wer sich am besten selbst ausbeutet, kriegt anschließend einen Strauß Blumen und ein Bild in der Zeitung. Und selbst die Bundeswehr mutiert zur Freiwilligenarmee.

Das Parkbankduo hat die Zeichen der Zeit erkannt. Jetzt hilft nicht mehr einfach zusehen und die Hände in den Schoß legen. Deshalb machen sich Tumbrinck & Stani auf, unser Land zu retten, zumindest das, was da noch zu retten ist, die FDP also eher nicht.

Trotzdem gibt es genug anderes zu retten. Der Wald, die Kleine Hufeisennase und rechtsdrehende Kammmolche werden ja schon seit Jahren von Freiwilligen gerettet. Und eine Freiwillige Feuerwehr beispielsweise haben wir ja auch schon ewig. Und wenn die nicht reicht, dann hilft vielleicht einfach ein bisschen Mut zur Baulücke.

Bei so viel Freiwilligkeit stellt sich natürlich die Frage, ob wir auch noch Steuern dafür zahlen sollen, dass wir sowieso schon alles selber machen müssen? Der Grieche hat uns doch vorgemacht, dass es auch anders geht.

Gut, wer noch was vom Staat haben will oder erwartet, der soll ruhig weiter Steuern zahlen, „tax on demand“ quasi.

Und für alle anderen gilt: Ärmel aufkrempeln und mit anpacken.

Freiwillige vor!

Das Parkbankduo, das sind Michael Tumbrinck und Stani. Der eine ist für den Redeschwall zuständig, der andere für die

Pausen. Und während Stani und sein Schütze Greitemeier längst zum westfälischen Kulturgut zählen, ist Michael Tumbrinck auf dem besten Weg, zum Dynamit auf der Kabarettbühne zu reifen. Zusammen sind sie wie Pat und Pattachon, Calvin und Hobbes, Stadler und Waldorf, Ernie und Bert, Hammer und Sichel oder Inge und Meißel.

Das Parkbankduo: Freiwillige vor! Bildunterschrift
Das Parkbankduo: Freiwillige vor!

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TerminSonntag, 23.02.2014
19:30 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt14 Euro / 12 Euro (ermäßigt und Mitglieder)
Reservierung
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

Band Contest 2014

Mit 4 Live-Bands

Vier hoffnungsvolle Nachwuchsbands aus dem heimischen Raum stehen auf der Life House Bühne und heizen dem Publikum mächtig ein. Die beste Band wird auf dem 38. Stemweder Open Air Festival 2014 am 15./16. August spielen.

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TerminSamstag, 01.03.2014
20:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt3 €
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

12. Band Contest zum 38. Stemweder Open Air Festival

Der 12. Band Contest mit vier interessanten Nachwuchsbands findet am Samstag, den 1. März um 20 Uhr im Life House in Stemwede-Wehden statt.

Den Gewinnern dieses Wettbewerbs, der vom Verein für Jugend, Freizeit u. Kultur in Stemwede. E.V. (JFK) veranstaltet wird, winkt als Hauptpreis der Auftritt auf dem 38. Stemweder Open Air Festival am 15./16. August 2014. Mit diesem Band Contest soll auch unbekannten Nachwuchsbands die Möglichkeit gegeben werden, vor einem großen Publikum aufzutreten.

Aus zahlreichen Bewerbungen wurden insgesamt vier Bands mit ganz unterschiedlichen musikalischen Schwerpunkten ausgewählt. Es spielen: Leet (Poprock und Indie aus Porta Westfalica), Couch Club (Hardrock aus Oldenburg), Jaws (Hardcore aus Lemgo) und Sgt Tenpenny (Rock aus Recke).

Band Contest 2014 - Leet Bildunterschrift
Leet

„Leet“ spielen englischsprachigen Pop-Rock. Im April 2011 gegründet, nahmen sie nur wenige Monate später ihre erste EP "Are You Leet Enough?" auf und spielten im Laufe des letzten Jahres einige Auftritte. Von Anfang an variierten sie viel, um ihren eigenen Ton zu finden. Ihren jetzigen Sound kann man als eine Mischung aus Pop und Rock beschreiben der sofort ins Ohr geht und zum tanzen und mitsingen einlädt.

Band Contest 2014 - Sgt Tenpenny Bildunterschrift
Sgt Tenpenny

Entweder du haust dich auf’s Sofa und gönnst deinen Ohren eine große Portion leckeren Rock oder du gibst dir die Kante und tanzt hemmungslos auf den Tischen – „Couch Club“ kann beides und das braucht Qualität, Können und Spaß.

Band Contest 2014 - Jaws Bildunterschrift
Jaws

Die fünf Oldenburger wissen mit ihren Instrumenten umzugehen und heizen besonders live sehr gerne bis zum Siedepunkt an. Eine Mischung aus Nitroglycerin und Feuer - also das beste Rezept für einen gelungenen Abend.

Die „Jaws“ haben einen sehr eigenen und vor allem ziemlich abwechslungsreichen Stil mit einer guten Mischung aus purem Hardcore gepaart mit Metaleinflüssen gefunden. Durch ihre harten, klar strukturierten Songs mit eingängigen Chorus Passagen, Old – School Gang-Shouts und variablen Stimmlagen können sie live immer gut punkten und das Publikum auf ihre Seite ziehen. Live geben sie immer Vollgas und holen alles aus sich raus.

Band Contest 2014 - Couch Club Bildunterschrift
Couch Club

Die Musik von „Sgt Tenpenny“ ist eine gelungene Mischung aus allen Richtungen des Rock! Egal ob in strömendem Regen oder in glühender Hitze, live ist „Sgt Tenpenny“ der echte Burner und lässt dass die Leute vor der Bühne ordentlich spüren.

Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Für weitere Informationen stehen das Life House (Tel.: 05773/991401) oder Annette Engelmann (Tel.: 05773/80787) zur Verfügung.

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TerminSamstag, 01.03.2014
20:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt3 Euro
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

Clown Otsch: Der Dschungel im Labor

Kindertheater für Kinder ab 4 Jahren

Solch einen Dschungel hat noch keiner erlebt. Da bringt ein etwas verrückter Professor sein Labor auf die Bühne und zeigt die erstaunlichsten Experimente über den Artenreichtum im Dschungel.

So wachsen dann vor den Augen der Zuschauer die seltsamsten Pflanzen, von deren Eigenschaften man bisher kaum gewusst hatte. Am Ende fliegen seine Blüten hinaus in die weite Welt.

Der Regenwald ist ein hervorragendes Beispiel für die Artenvielfalt. Fasziniert von dieser wunderbaren Welt, untersucht der schusselige Professor Otsch den Erfindungsreichtum der Natur.

Um seinen Zuschauern während seinem Vortrag sinnliche und bleibende Eindrücke über den Lebensraum Dschungel zu vermitteln, bringt dieser „verrückte“ Professor die Formen- und Farbenwelt der Urwaldpflanzen mitsamt ihren Gefahren auf die Bühne. Dabei verlaufen seine Experimente unerwartet ins Überdimensionale.

Ein Vorhang entpuppt sich als Tafel – mit Wasser wird gemalt – Blütenschaum schwebt durch den Raum – man staunt über den jammernden Wachstum der „otsch vulgaris“ —eine fleischfressende Pflanze lauert plötzlich über den Köpfen der Zuschauer…..

Dies ist ein fantasievolles Theaterstück, welches fundiertes Wissen und anspruchsvolle Komik vereint. Ein staunenswertes Spektakel, bei dem man sich kringelig grinsen wird.

Seit über 25 Jahren steht Clown Otsch, alias Uwe Drotschmann, nun auf der Bühne. Nach seiner 3-jährigen Theater- und Artistenausbildung an der Scuola Teatro Dimitri in der Schweiz, war Clown Otsch eine Saison beim Grosscircus engagiert. Seither freie, professionelle Arbeit im Bereich Clownerie, Theater, Varieté, Medientheater und Bildung für Kinder und Erwachsene.

Clown Otsch: Der Dschungel im Labor Bildunterschrift
Clown Otsch: Der Dschungel im Labor

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TerminSonntag, 02.03.2014
15:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt3 Euro (Kinder) / 4 Euro (Erwachsene)
Reservierung
Was nochFür Kinder ab 4 Jahren
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

Julian Dawson

Singer-Songwriting vom Allerfeinsten!

Ein Abend mit Julian Dawson, das ist etwas Einmaliges, und dies im besten Sinne des Wortes. Egal, ob auf großer Festivalbühne oder in einem kleinen Club, stets geht er ohne eine Setliste auf die Bühne, beginnt den Abend mit einem a-cappella Song und entscheidet spontan mit welchem der 150 Lieder seiner mehr als 20 CDs er weitermacht. Jede Show wird dadurch ein Unikat. Und dann gehen der Sänger und sein Publikum auf eine Reise voller wahrhaftiger bzw. erlebter Geschichten, mit Erinnerungen und Erlebnissen, in wunderbare Songs gekleidet, die den Zuhörer berühren, ihn zum Lachen bringen, vielleicht zum Nachdenken oder einfach nur zum Genießen. Seine zeitlos schöne Musik übersteigt stilistische Grenzen und bleibt unverkennbar.

Julian Dawson - Singer-Songwriting vom Allerfeinsten! Bildunterschrift
Julian Dawson

In den letzten zwei Jahren hat sich JULIAN DAWSON in unseren Breiten etwas rar gemacht, doch das heißt noch lange nicht dass er untätig war. Zum einen hat er die Akustik-CD des BAP - Frontmannes Wolfgang Niedecken in den USA produziert, u.a. mit der Teilnahme von illustren Musikern der Eagles oder Bob Dylan. Zum Anderen erschien am 13. September die Triple - CD - Box „Life And Soul“, die neben vielen Julian Dawson- Klassikern auch viel unveröffentlichtes Material aus mehreren Dekaden enthält.

Er arbeitete mit Musikern wie Little Feat, Can, Plainsong, Lucinda Williams, BAP und Gerry Rafferty. Er veröffentlichte in über 35 Jahren gut zwanzig eigene Alben und spielte auf zahlreichen Platten seiner Kollegen mit. Er tourt Jahr für Jahr durch Europa und Nord Amerika, schaffte es bis in die Single Charts und hat noch ein Buch geschrieben, nicht über sich, auch wenn es da sicher genügend Stoff gäbe, sondern über den 1994 verstorbenen Britischen Keyboarder Nicky Hopkins.

Und er hat einen Super-Gitarristen mit dabei : Uli Kringler ist Gitarrist vieler Hamburger Musicalproduktionen, wie Tarzan, Cats und König der Löwen und er ist ein begnadeter und vielgefragter Studiomusiker, der schon bei vielen CD-Produktionen bekannter Künstler, wie z.B. Sarah Connor, Pe Werner, Modern Talking, usw. mitgewirkt hat.

Der sympathische Mann aus dem englischen Somerset hat schon lange seine Größe als Künstler bewiesen, scherzt mit seinem Publikum, erfüllt Songwünsche und gibt jeden Abend buchstäblich Alles. Es ist ein Hörerlebnis der ganz besonderen Art, Julian Dawson und Uli Kringler auf der Bühne zu erleben. Mit minimalem Technikeinsatz ist das Klangerlebnis nahezu perfekt. Das sollte man nicht versäumen.

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TerminSamstag, 08.03.2014
20:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt15 Euro / 13 Euro (ermäßigt und Mitglieder)
Reservierung
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

Schnaps im Silbersee

Singer-Songwriting vom Allerfeinsten!

Möglich, dass die vier etwas zu tief ins Glas geguckt haben, als sie Sinn und Zweck des Projekts „Schnaps im Silbersee“ formulierten. Aber jetzt ist es halt so: Das Berliner Liedermacher-Quartett will die Welt verbessern und die Menschen klüger machen. Nüchtern betrachtet ist das ja auch nicht schlecht, vor allem, wenn man den Auftrag nicht bierernst nimmt und ihn so unterhaltsam erledigt wie „Schnaps im Silbersee“.

Das sind vier Liedermacher, Liedermachings, Geschichtenerzähler, Sänger, Quatschmacher, Musiker, Träumer, Fragensteller, Biertrinker, Melancholiker, Rocker, Romantiker, Gutausseher und eine davon, die statt Gitarre Bratsche spielt und sogar noch ein bisschen besser aussieht.

Sie spielen Lieder, die von den großen und kleinen Dingen des Alltags handeln, eben

Schnaps im Silbersee Bildunterschrift
Schnaps im Silbersee

von allem, was die Musiker selbst so beschäftigt. Technisch und stilistisch bevorzugen sie dabei Fingerpicking und Folk-Traditionals.

„Musikalisch anspruchsvolle Kleinkunst“ nennt die „Mainzer Allgemeine Zeitung“ den Cocktail von Schnaps im Silbersee. Wobei nicht verschwiegen werden sollte, dass es im Programm auch immer wieder zu ausgelassenem Gegröle kommt.

„Schnaps im Silbersee“ sind Peter Wolter, Jerg Burchard und Melvin Haack, zu deren Gitarren sich die Bratsche von Johanna Regenbogen gesellt. Alle vier können als Liedermacher, Geschichtenerzähler, Musiker und Sänger auch alleine auftreten. Am liebsten spielen sie aber durcheinander und vor allem miteinander:

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TerminSamstag, 22.03.2014
20:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt10 Euro / 8 Euro (ermäßigt und Mitglieder)
Reservierung
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

Randale: „Punkpanda Peter....und andere harte Kerle"

40 Jahre JFK - Rockmusik für Kinder

Die Männer von Randale sind ziemlich harte Kerle. Aber eigentlich auch total nett. Sie ziehen durch die Lande, um den Kindern den Rock`n`Roll beizubringen. Dabei haben sie den Punkpanda Peter, den Reggaebären und natürlich den Hardrockhasen Harald, mit dem sie schon viele Abenteuer erlebt haben.

Eindrucksvoll und mit viel ungebremster Energie schaffen Randale immer wieder den Spagat zwischen gut gemachter Rock- und Popmusik, Punk und lustigen Texten für die ganze Familie. Tanzbar – rockig – nix für Doofe! Clever gemachte Songs und alle sind wieder mit Spaß dabei.

Denn Randale bewegen sich weiter zielsicher auf dem von ihnen eingeschlagenen Weg. Ihre Rockmusik für die ganze Familie ist eben kein pseudo-kindgerechtes Blockflötengedudel und hat Kinder und Erwachsene von Anfang an schwer begeistert.

„… als ob die RAMONES, DIE ÄRZTE und die HOUSEMARTINS mit JOHNNY CASH Kindermusik machen würden!“ Dieser Satz bringt es auf den Punkt!

Jochen Vahle (Gesang/Texte), Marc Jürgen (Gitarre) Christian Keller (Bass) und Garrelt Riepelmeier (Schlagzeug) versuchen gar nicht erst sich bei Kindern oder Eltern mit „lustigem Kinder-La-La-La“ anzubiedern, sondern überzeugen mit guten Songs und Rock-Konzerten.

Randale:  „Punkpanda Peter....und andere harte Kerle Bildunterschrift
Randale

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TerminFreitag, 28.03.2014
16:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt6 Euro
Reservierung
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

40 Jahre JFK

Konzert mit 4 lokalen Rockbands für 40 Cent

Der Tag des Jubiläums wird zum Anlass genommen für jedes Jahrzehnt eine heimische Rockband auf die Bühne zu bringen und das bei einem symbolischen Eintrittspreis von 40 Cent. Zugesagt haben bis jetzt die „The Drongos“ (Funk-Rock und Alternative),

The Drongos Bildunterschrift
The Drongos

"Station Paradise" (Pop-Punk), „Tiger Wizard“ (Psychodelic und Blues-Rock) und „Motherfunker" (Pop-Rock mit Funkeinflüssen). Ebenfalls wird die neu gegründete Projektband des Life House eigene Songs spielen.

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TerminFreitag, 28.03.2014
20:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt40 Cent
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

40 Jahre JFK

Rocknacht mit vier Bands

Am Freitag den 28. März feiert der Verein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V. (JFK) sein 40-jähriges Bestehen. Der Tag des Jubiläums wird zum Anlass genommen für jedes Jahrzehnt eine heimische Rockband auf die Bühne zu bringen und das bei einem symbolischen Eintrittspreis von 40 Cent. Spielen werden während der Rocknacht ab 20 Uhr „The Drongos“ (Funk-Rock und Alternative), „Tigerwizard“ (Psychedelic und Blues-Rock), „Station Paradise“ (Powerpop) und „The Fallen Youth“ (Punkrock und Hardcore).

„Welcome to Station Paradise. Round 2.” – So kündigen nach einjähriger Pause die drei Musiker der Powerpop-Band ihr Comeback an. Und eben bei jenem wollen sie nicht geizen: Eine neue Studio-EP und ein mitreißendes Musikvideo zum Titelsong der neuen CD sind Zeichen der großen Motivation, die die kürzlich neuformierte Combo bereit ist an den Tag zu legen, um Station Paradise auf ein neues Level zu bringen. Lukas Zerbst, Alex Windhorst und Lukas Medzech experimentierten bei der Komposition der neuen Songs mit unterschiedlichen genreübergreifenden Elementen und erreichen so einen neuen, erfrischenden Sound.

40 Jahre JFK - Tiger Wizard Bildunterschrift
Tiger Wizard

„The Fallen Youth“ sind ein Eigengewächs des Life House. Im Oktober 2013 als Projektband des Life House gegründet, proben Felix Ruchhöft (Bass, Gesang), Lukas Lösche (Gitarre) und Alexander Müller (Schlagzeug) intensiv und fiebern ihrem ersten Auftritt im Life House entgegen. Der Musikstil von „The Fallen Youth“ ist Punkrock und Hardcore und der Sound muss live, laut und wild sein.

„The Drongos“ spielen Funk-Rock mit Einflüssen von Punk und Alternative Rock.

40 Jahre JFK - The Fallen Youth Bildunterschrift
The Fallen Youth

40 Jahre JFK - The Drongos Bildunterschrift
The Drongos

Die Band aus Pr. Oldendorf besteht aus dem Trommler Henry Mitko, dem Bassisten Fin Westerkamp, dem Gitarristen und Sänger Christian Kämper und Eric Glatzel, der ebenfalls Gitarre spielt und singt. Seit mehreren Jahren spielen sie ihren Funk-Rock, der klanglich an die frühe Zeit der Red Hot Chili Peppers und Funkadelic/Parliament erinnert. Die Songs basieren alle auf eigenen Kreationen und verlaufen sich oft in kosmischen Jams, die Zuhörer und -schauer in ungeahnte Dimensionen katapultieren.

40 Jahre JFK - Station Paradise Bildunterschrift
Station Paradise

Tigerwizard ist eine junge Band aus Lübbecke und spielt Rockmusik in den verschiedensten Facetten. Fynn und Theo spielen Gitarre, Jan Eric zockt die Drums und Fabian zupft den Bass. Die Freude an der Musik ist bei den vier jungen Musikern nicht zu übersehen.

Karten sind an der Tageskasse erhältlich. Für Informationen stehen das Life House (Tel.: 05773/991401) oder Annette Engelmann (Tel.: 05773/80787) zur Verfügung.

wann, wo, ....

TerminFreitag, 28.03.2014
20:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt40 Cent
Reservierung
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

JANE

Die Krautrock-Legende auf Abschiedstournee

Die um 1970 gegründete Krautband hat nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt mit ihrer Musik und ihren Live-Shows begeistert. Nach 44 Jahren im Musikbusiness und nach zahlreich herausgebrachten Alben hat Peter Panka‘s Jane nun beschlossen, sich mit einer Abschiedstournee 2014 von seinen Fans zu verabschieden.

Auch nach all diesen Jahren ist die Band ihrer Musik, trotz zeitgemäß-progressive Neuerungen und Überraschungen, treu geblieben. Eine unverwechselbare Mischung aus kernigem Hard Rock mit sphärischem Keyboard-Arrangements, deftige Gitarrenriffs, eingängigen Melodien und geheimnisvollen Texten begeistern das Publikum vor allem bei Peter Panka’s Jane’s live performances.

Die aus Hannover stammende, seit 1970 existierende Band „JANE“ ist eine der bekanntesten und berühmtesten Krautrock-Bands Deutschlands.

JANE - Die Krautrock-Legende auf Abschiedstournee Bildunterschrift
JANE

Mit ihrer unvergleichbaren Zusammensetzung aus bodenständigem Rock, sphärischen Arrangements, tiefmelodischen Gesangsmelodien und einer geradezu mystischen Aura begeistert „JANE“ das Publikum zu 100 Prozent!

Und nicht nur Deutschland konnte „JANE" mit ihrer famosen Musik für sich gewinnen: Auch international lockt die Band in ganz Europa, Neuseeland und Amerika sein Publikum in die Veranstaltungshallen. Mit 2 Millionen verkauften Schallplatten weltweit ist Peter Panka's Jane eine der erfolgreichsten Bands Deutschlands, was auch Preise wie die Gold-Auszeichnung des 1976 entstandenen Bühnenwerks „Live at Home" und das 1977 erhaltene „Golden Brain Label" ihrer Plattenfirma beweisen.

Seit 1970 wechselte die Band immer wieder ihre Bandmitglieder. Charly Maucher und Klaus Walz, die „alten Hasen" der Band, holten sich mit Schlagzeuger Fritz Randow (Eloy, Epitaph, Saxon, Sinner), Gitarristen und Sänger Niklas Turmann (Uli John Roth, Crystal Breed) und Corvin Bahn (Uli John Roth, Crystal Breed) drei Musiker ins Boot, die nicht nur musikalisch perfekt in die Band passen, sondern zudem noch mit Musikgrößen wie Uli John Roth (Ex Scorpions), Robby Krieger (The Doors), Kee Marcello (Europe) und Carmine Appice (Rod Stewart, Jeff Beck,Pink Floyd) gespielt haben und dadurch hervorragende Namen mitbringen. So wurde auch das letzte, 2011 erschienene Album „Kuxan Summ" zu einem Meisterwerk, ganz so wie ihre vergangenen unzähligen Alben.

Leider hat Peter Panka's Jane beschlossen, sich nach 44 Jahren im Musikbusiness, nach zahlreich herausgebrachten Alben und unzähligen und unvergesslichen Live-Auftritten zurückzuziehen und 2014 auf Abschiedstournee zu gehen, um noch ein letztes Mal zu rocken und sich gebührend von seinen Fans zu verabschieden.

Wer auf hochmelodiösen Rock steht, der liegt mit „JANE“ goldrichtig. Twin-Lead-Gitarren, machtvolle Keyboards, Satzgesang und treibende Rhythmen zeugen von hoher Musikalität. Glänzende Gitarrenarbeit und Melodien, die nicht mehr aus dem Ohr gehen wollen. Die Songs sind sehr abwechslungsreich arrangiert und Langeweile hat da keinen Platz. Dazu Vollblutmusiker, die ihr Handwerk verstehen. Wer guten Rock von einer der besten deutschen Rockbands hören will, sollte das Konzert mit „JANE“ im Life House nicht verpassen.

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TerminSamstag, 05.04.2014
20:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt20 Euro / 18 Euro (ermäßigt und Mitglieder)
Reservierung
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

Axel Steinhagen (Mutabor)

Singer-Songwriter - Support: Michael Witte

Axel Steinhagen (Mutabor) Bildunterschrift
Axel Steinhagen (Mutabor)

Mit seiner Band Mutabor hat Axel Steinhagen mittlerweile Kultstatus erreicht und begeistert seit 22 Jahren mit seinen ironisch witzigen und tiefgründigen Songs. Als Solokünstler wird er oft mit Manu Chao verglichen und verkörpert hier den rastlosen Barden, der sein Musikerdasein mit sozialen Engagement in Afrika verbindet.

Seine Soloauftritte setzen den Fokus auf die sehr unterhaltsamen Texte und eingängigen Songs, die den Zuhörer unweigerlich zum Schmunzeln bringen. Schokolade wird als Antidepressiva gepriesen, der Jammer als Bekenntnis zum Leben gefeiert und Viagra als Designerdroge verkauft.

Ehrliche Texte mit Spiegeleffekt fließen durch charaktervolle Melodien – das ist das Signet von Michael Witte. Mit ausdrucksstarker Stimme und musikalischer Persönlichkeit verbindet der Sänger und Gitarrist Elemente aus Rock, Pop, Jazz, Country und Soul.

Michael Witte (Support) Bildunterschrift
Michael Witte (Support)

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TerminSamstag, 12.04.2014
20:30 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt9 Euro / 7 Euro (ermäßigt und Mitglieder)
Reservierung
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

Stan Webb’s CHICKEN SHACK

Die Blues-Legende

Stan Webb gehört zu den Wegbereitern des „British Blues" und ist einer der bedeutendsten britischen Bluesrock-Gitarristen. Er steht auf Augenhöhe mit „John Mayall’s Bluesbreakers“, „Ten Years After“, „Savoy Brown“ und „Fleetwood Mac“. Wie die „Beatles“, spielten „CHICKEN SHACK“ anfänglich im Hamburger Star-Club, von wo aus sie die Welt eroberten. Zahllose Musiker und Musikerinnen spielten für „CHICKEN SHACK“, stellvertretend sein nur Christine Perfect genannt, die z.B. den Kracher "I'd Rather Go Blind" sang und auch die Keyboards in der Band bediente. Perfect heiratete dann, hiess McVie und schloss sich „Fleetwood Mac“ an. Der Rest ist Geschichte.

Stan Webb hielt seinen „Hühnerstall" bis zur heutigen Zeit zusammen, abgesehen von Gastspielen bei Savoy Brown und anderen, eher kurzlebigen Projekten. Seine Bluesinterpretationen sind immer wieder neu, mal traditioneller mal rockiger. Es wird also nie langweilig mit ihm und seiner Band.

England, anno 1964. Der Blues hat die Insel gepackt junge Gitarristen wollen die Musik-Welt erobern. Es ist wie in einem Hühnerstall: alle glucken zusammen, denn fast alle kommen aus dem selben Nest. Jeff Beck, Eric Clapton, Jimmy Page. Die erste Garde sollte die Welt erobern. Doch auch in der zweiten Reihe stehen großartige Gitarreros am Start. Einer von ihnen ist Stan Webb.

Er spielte sich in der damaligen Szene ganz nach oben. Aber bald ging es drunter und drüber. Es war ein Kommen und Gehen. Stan Webb wurde zum Meeting-Point der britischen Musikszene. Allerdings brachten ständige Musikerwechsel auch die unterschiedlichsten Longplayer hervor: Blueslastige, rockige Produktionen, mehr als 25 Alben wurden bis heute eingespielt. Jedoch die eigentliche Stärke von Stan Webb waren und sind seine Live-Auftritte.

1965 hob er seine „CHICKEN SHACK“ aus der Taufe. In der Ur-Besetzung sammelten sie einige Jahre lang Bühnenerfahrung im Hamburger Star Club. Entdeckt von dem legendären Produzenten Mike Vernon, wurden sie neben John Mayalls Bluesbreaker, Ten Years After, Savoy Brown und Fleetwood Mac zu einer festen Größe im britischen Blues. 1969 konnten sie mit ihrer Version des Etta James Standard „I'd rather go blind“ ihren größten Erfolg verbuchen.

In den kommenden Jahren trieb es den experimentierfreudigen Webb ein mal quer durch's Gemüse. Unter dem Pseudonym „Doc“ nahm er einige Soundtracks auf, danach reformierte er mit Anderson und

Stan Webb’s CHICKEN SHACK Bildunterschrift
Stan Webb’s CHICKEN SHACK

Simmonds „Savoy Brown“. Im Sommer 1974 waren diese aber auch wieder Geschichte. Es folgte die kurzlebige „Stan Webb Band“. Eine Tour und ein Album später mischte Webb dann bei Canned Heat mit, bis er 1977 beschloss „CHICKEN SHACK“ ins Leben zurück zu holen. Wieder mit vielen neuen Gesichtern, darunter Dave Winthrop (Supertramp). Im Laufe der Zeit sollten sich noch einige Prominente Namen unter die Besetzung mischen: Tony Ashton, Steve York (Manfred Mann), Ric Lee (Ten Years After und Roger Saunders (Freedom).

Webb hat es trotz zahlreicher Besetzungswechsel und Reformierungen geschafft, „CHICKEN SHACK“ und das Bluesfeuer über die Jahre am brennen zu halten.

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TerminFreitag, 25.04.2014
20:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
Eintritt18 Euro / 16 Euro (ermäßigt und Mitglieder)
Reservierung
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

Kulturfrühstück

mit Two for the Blue

ausverkauft!

 Two for the Blue Bildunterschrift
Two for the Blue

Neben einem umfangreichen Frühstück in gemütlicher Atmosphäre gibt es Musik mit dem Duo „Two for the Blue“, die Bluegrass-Songs mit Witz und guter Laune spielen. Die für dieses Kulturfrühstück angekündigte Band „Celtic Cadences“ kann aus Krankheitsgründen leider nicht auftreten. Sie werden zu einem späteren Zeitpunkt auftreten.

Die beiden Künstler des Theaters „Musik und Fadenspiel" , Dagmar und Harald Voß laden als Duo „Two for the Blue“ ein zu einer

musikalischen Reise vom traditionellen Bluegrass hin zu einer Verschmelzung von Blues, Jazz, Country und Western.

Mit einem original 5-saitigen Bluegrass-Banjo, einer Autoharp, die man aus der Country- Folkmusik kennt, und zweistimmigem Gesang, schaffen es die Beiden ihr Publikum zu überzeugen.

Sie spielen die Songs ihrer großen Vorbilder Jimmy Martin, Hank Williams und Bill Monroe, dem Vater der Bluegrass Musik. Sie präsentieren Bluegrass-Songs mit Witz und guter Laune.

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TerminMuttertag, 11.05.2014
11:00 Uhr
OrtLife House, Stemwede-Wehdem
EintrittKosten für das Frühstück:
12 € / 10 € (ermäßigt und Mitglieder)
Was nochausverkauft!
VeranstalterVerein für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede e.V.

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JFK 2015
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